Samstag, 4. August 2012

[Buchzitate] "Gesammelte Schätze" im Juli 2012



Für die Challenge "Gesammelte Schätze", die von Horrorbienes und Steppenwolfs Buchbesprechungen veranstaltet wird, habe ich einige Buchzitate gesammelt.






J.R. Ward - Der Rebell

Seite 113
"Wissen Sie", sie räusperte sich, "wahrscheinlich sollte ich wirklich etwas essen."
Und so wahr ihr Gott helfe, wenn ihr Gehirn jetzt noch ungefragt ein Bild von Schlagsahne auf einem gewissen Teil seines Körpers produzierte, würde sie eine Versetzung aus ihrem eigenen Kopf beantragen.

Seite 336 / 337 / 338
Als er sich abgefangen hatte und zur Seite blickte, war der Helfershelfer, der ihn angegriffen hatte, bereit für die zweite Runde.
Hallo, ein Gartenfreund, dachte Jim.
Der Bastard hatte sich eine Schaufel geschnappt und schwang sie nun wie einen Tennisschläger, holte aus und schwang die flache Metallseite in seine Richtung. [...] auf der anderen Seite des Rasens wurde Adrian gerade von hinten attackiert, und zwar von einem Dämon, der irgendwo einen Spaten gefunden hatte und nun in einem Affenzahn auf ihn zurannte.
"Was ist das hier, die beschissene Lange Nacht der Baumärkte?" murmelte Jim, als er erneut seinen Dolch zog. "Hinter dir!"
Adrian ließ sich ins Gras fallen, gerade als der Gärtner der Hölle zustieß. [...] Jim sah sich um, wo hatten die nur die ganzen ... Ah, ja, ein Nachbar von Reilly besaß einen dieser Holzschuppen, und er war aufgebrochen worden. Schade eigentlich, dass der Rasenmäher noch darin stand - das wäre lustig geworden.
Da bekam das Wort "Bürstenschnitt" doch eine völlig neue Bedeutung.

...zur Rezension...


Eva Isabella Leitold - Heisskaltes Geheimnis

Seite 58 (von 217 Seiten, eBook)
Ein Lächeln von diesem Mann käme ihr wie ein Widerspruch vor, als verlangte man von einem alten, wilden Wolf, sich zähmen zu lassen. Aber das war nicht, was ihr Herz bewegte und ihr einen Fremden nahebrachte. Es waren seine Augen. Eines blassgrün, das andere braun. Tiefe Einsamkeit lag hinter beherrschter Wut verborgen und unheimlich viel Wissen, das so viel Last bedeutete, die ein Mensch allein nicht tragen sollte.

Seite 89 / 90 (von 217 Seiten, eBook)
Was war bloß mit dieser Welt nicht in Ordnung? Woher diese Engstirnigkeit? Warum solche Vorurteile? Gut, Chogan mochte vielleicht eine ziemlich imposante Erscheinung abgeben, und mit den ganzen Muskeln unter seiner schwarzen Kleidung samt seinem dunklen Blick erinnerte er tatsächlich ein bisschen an einen wilden, ungezähmten Krieger. Aber ihn deshalb anzusehen, als könnte er jeden Moment auf einen der Leute losspringen, um demjenigen an die Kehle zu gehen? Das war doch absurd! Offenbar wussten die wenigsten, dass ein schlechter Charakter nicht zwangsläufig etwas mit dem Äußeren zu tun hatte – was sie sehr wohl wusste.

...zur Rezension...


E. L. James - Geheimes Verlangen

Seite 111 / 112

"[...] Du hast keine Ahnung, worauf du dich einlässt. Möglicherweise wirst du die Beine in die Hand nehmen und abhauen. Komm, ich zeige dir mein Spielzimmer."
[...] Aber wieso soll ich mir sein Spielzimmer ansehen?
"Hast du eine Xbox?" frage ich etwas ratlos.
Er lacht schallend. "Nein, Anastasia, keine Xbox, keine Playstation. Komm." [...]
Er öffnet die Tür und tritt einen Schritt beiseite. Ich sehe ihn ein letztes Mal an. Was verbirgt sich nur hinter dieser Tür? Ich hole tief Luft und gehe hinein.
Und fühle mich ins sechzehnte Jahrhundert zurückversetzt, zur Spanischen Inquisition.

...zur Rezension...


Sherry Thomas - Eine skandalöse Liebesfalle

Seite 96

"Nein, nein, Miss Edgerton. Sie können nicht gehen. Sie müssen sich meinen Vortrag doch auch anhören! Darauf bestehe ich, ich singe schließlich für Sie!"
"Aber ich bin müde."
"Soll ich dann lieber unter Ihrem Schlafzimmerfenster für Sie singen? Wäre das nicht romantisch?"
Sie würde sich lieber scharfkantige Gegenstände in die Ohren stecken. "In dem Fall bleibe ich hier und lausche Ihnen."
Er sang endlos. Lang genug, um eine Hindu-Hochzeit abzuhalten. Lang genug, dass eine Schnecke zum Gipfel des Montblanc kriechen könnte. Lang genug, dass in der Zeit Atlantis untergehen und wieder auferstehen könnte.

...zur Rezension...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen