Freitag, 8. Juni 2012

"Gesammelte Schätze" im Mai 2012



Für die Challenge "Gesammelte Schätze", die von Horrorbienes und Steppenwolfs Buchbesprechungen veranstaltet wird, habe ich einige Buchzitate gesammelt.






Stephanie Madea - Schwur des Blutes

Seite 78 / 79
Hey Leute, da seid ihr ja endlich mal wieder. Interessiert euch denn nicht, was ich so treibe? Gut, genau deshalb verrate ich es euch nicht. Wäre ja noch schöner! [...] Und dann halte ich die Macht in den Händen, auf ewig in meinem eigenen Leib zu verweilen. Ein kleiner Schritt für einen Dämon, ein riesiger Sprung für mich!
Ups! Öhm ... reine Berechnung, dass ich meinen Plan nun doch verraten habe, völlige, totale Berechnung.

Seite 87
"Ich ... entschuldige. Wie heißt du gleich?"
[...] "Timothy Fontaine."
"Entschuldige. Zahlen, Formeln, Telefonnummern, kein Problem, aber Buchstaben ..." Sie verdrehte die Augen.
Für sie würde er sich liebend gern Nummer 5 nennen oder 666.

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Nalini Singh - Engelskrieger

Seite 243
"Keine Waffen", sagte sie, als sie ihr letztes Messer auf den Tisch legte. "Gib mir deine!" Vampir oder nicht, Honor wusste, dass sie geschickt genug war, seine eigenen Waffen gegen ihn einzusetzen.
Dmitri fing an, sie ihr zu reichen. Jetzt war es an ihr, ihn anzustarren.
Als sie beide fertig waren, sah der Stapel von Messern und Schusswaffen auf dem Couchtisch aus, als hätten sie eine Waffenkammer geplündert. "Ich glaube, wir haben ein Problem, Dmitri."
"Ich bin noch nicht fertig."

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Britta Strauß - Meeresblau

Seite 30 (von 131 Seiten, eBook)
Er hatte in dem Buch noch etwas nachsehen wollen und ließ es nun sinken. „Ich kann nicht glauben, dass wir darüber diskutieren, was für ein Monstrum ich sein könnte. Und diese verdammten Bücher helfen mir auch nicht weiter. Legenden, Mythen, Sagen. Von jeder mehrere Versionen. Ich brauche einen Ratgeber. Etwas wie Kiemen – und was nun?“

Seite 103 / 104 (von 131 Seiten, eBook)
„Wirf es runter.“ Christopher schwamm ein Stück, um wieder aufzuholen. „Mach schon.“ 
[...] „Jetzt mal ein Verwandter von dir?“ 
„Ja.“ 
Eine Lachsschnitte flog hinab, wurde aufgefangen und mit Begeisterung verschlungen. Anscheinend hatte er die Grenze von schlichtem Verlangen zu echtem Hunger längst überschritten. „Aus reiner Tierfreundlichkeit.“ Sie verabschiedete sich auch von den restlichen drei Schnitten. „Ich komme mir vor, als würde ich in einem Park Karpfen füttern. Das ist abgefahren.“ 
„Du wirst gerade beleidigend.“

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Larissa Ione - Fluch des Verlangens

Seite134
"Lass das, was offen steht, sich schließen. Was verschlossen ist, möge bleiben."
"Mann, ich hasse diesen kryptischen Scheiß."
Als sie die Münze in den Beutel zurücksteckte, leuchteten ihre Augen vor Aufregung. "Ich liebe es. Das Rätsel zu lösen, die verborgene Bedeutung zu entdecken ... es gibt einfach nichts Besseres."
"Oh, ich könnte mir da schon etwas vorstellen." Sein Blick blieb an ihren Lippen hängen. "Etwas, bei dem du ganz genauso dreckig wirst. Verschwitzt..."

Seite 240
[...] würden sie niemals Freunde sein oder eine Beziehung haben ... ihr guten Götter, was zum Teufel dachte er da eigentlich?
Freundschaft?
Beziehung?
Dieses verfluchte Gift. Eidolon hatte ihn ja gewarnt, dass es seine Organe in Mansch verwandeln würde, aber über sein Gehirn hatte er nichts gesagt.

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Kommentare:

Yvonne hat gesagt…

Interessante Zitate hast du eingestellt. Vor allem das erste Zitat aus Meeresblau *grins*
LG
Yvonne

BUCHimPULSe hat gesagt…

Hallo Yvonne,

bei "Meeresblau" hatte ich einige tolle Zitate. Die beiden hier eingestellten Zitate fand ich aber am besten. Es war ein tolles Buch.

Viele Grüße
Bianca

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