Freitag, 2. März 2012

"Gesammelte Schätze" im Februar 2012



Für die Challenge "Gesammelte Schätze", die von Horrorbienes und Steppenwolfs Buchbesprechungen veranstaltet wird, habe ich einige Buchzitate gesammelt.






J.D. Robb - Spiel mit dem Mörder

Seite 79
"He, Dallas. Ich habe gehört, dass du gestern Abend eine wirklich mörderische Theateraufführung gesehen hast."
"Die Kritiken waren tödlich. ..."

Seite 181
...marschierte sie zufrieden in Richtung ihres eigenen Büros.
Die Tür stand offen, und von drinnen drangen verdächtige Geräusche an ihr Ohr. Eve drückte sich mit dem Rücken an die Wand und zückte ihre Waffe. Endlich hatte sie diesen verdammten Hurensohn erwischt. Endlich hatte sie den verdammten Schokoriegel-Dieb auf frischer Tat ertappt.

Seite 551
Wie üblich ärgerte es sie, dass Nadine bereits an ihrem Schreibtisch saß. "Warum werden Sie ständig ohne weiteres reingelassen?" fragte sie deshalb erbost.
"Weil ich Doughnuts mitbringe. Und Polizisten sind seit Generationen dafür bekannt, dass sie eine Schwäche dafür haben."
"Wo ist meiner?"

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J.R. Ward - Vampirschwur

Seite 161
"Doc? Ist bei Ihnen alles in Ordnung?" ... Er blickte auf und fragte sich, was er dem Sicherheitsmann entgegnen sollte. He, hat vielleicht zufällig jemand meine Tassen im Fundbüro abgegeben? Sie stehen nicht mehr im Schrank.

Seite 320
Und schließlich gab es Gedanken, die er einfach nie zuließ. Zu diesen kognitiven Sonderposten zählte ein größerer Bereich des Kleingehirns, der nichts als eine Müllhalde für den ganzen Mist war, an den er nicht glaubte. Und da er sich selbst als Zyniker betrachtete, reihten sich dort haufenweise verrottende metaphorische Müllsäcke aneinander ... Hätte es eine Umweltschutzbehörde für das Gedächnis gegeben, dann wäre dieser Teil seines Hirns vorgeladen, mit einer Strafgebühr belegt und geschlossen worden.

Seite 337
"Verdammt - warum liegt dein GPS hier in der Küche?"
"Weil ich es dort aus dem Handy genommen habe?"
"Verflucht, V." Butch umklammerte sein Telefon und wünschte, es gäbe eine App, mit der man durch diese Geräte durchgreifen und jemanden ohrfeigen konnte.

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J.R. Ward - Nachtseele

Seite 139
... in Wirklichkeit hatten sie nicht mehr bewirkt als ein Abdeckstift bei einem Pickel: Das Hässliche blieb lediglich darunter verborgen. ... Verdammte Scheiße - es schien, als wäre er endlich bereit, eine Psychoversion von Clearasil auszuprobieren.

Seite 242
Letzten Endes setzte er sich jedoch nur aufs Bett neben die Sporttaschen und vergrub das Gesicht in den Händen. Er war kein Waschlappen, der wie ein Schlosshund heulte. Ganz und gar nicht. Er tropfte nur auf seine Laufschuhe.
Sehr männlich. Wirklich, er war ein echter Kerl.

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Lynn Viehl - Für die Ewigkeit

Seite 16
Metall sauste durch die Luft, Wasser zischte, und etwas fauchte wie ein scharfer Donner. Dex wurde in die Luft geschleudert, flog anderthalb Meter hoch, bevor er sich zusammenrollte und mit einem lauten Ächzen zu Boden fiel. Er versuchte sich wieder aufzurichten, stöhnte und brach dann so heftig wieder zusammen, dass seine Klamotten Luft und Regenwasser furzten.

Seite 86/87
"Aber nein", erklärte ihr Michael. "Fässer mit Öl wurden heiß gemacht und von den Zinnen auf die Soldaten geworfen, die versuchten, das Tor zu rammen oder an den Wänden hochzuklettern." ... "Wenn sie von einem beweglichen Dach geschützt waren, dann nahmen wir verrottende Viehkadaver" ... Michael lachte. "Du brauchst Byrne und seine Männer nicht zu fürchten. Sie zollen uns nur Respekt."
"Dir vielleicht. Mich kennt er nicht." Sie sah hinauf zu den Zinnen. "Es sollte jetzt besser keine toten Kühe regnen."

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Thea Harrison - Im Bann des Drachen

Seite 16
Dann hörte Pia das schrecklichste Geräusch ihres Lebens. Es fing leise an, wie ein Vibrieren, aber so tief und kraftvoll, dass es sie bis ins Mark erschütterte. ... Das Brüllen klang wie hundert Güterzüge, Tornados, ein explodierender Olymp in einem Regen aus Feuer und Wasser. ... Sie wusste, was - nein, wer - dieses entsetzliche Geräusch gemacht hatte, und auch, warum. Dieses Wissen ließ alles in ihr zerfließen.
Wenn das hier ein Wettrennen um ihr Leben war, dann war dieses Gebrüll der Startschuss gewesen. Und wenn Gott der Schiedsrichter war, hatte er soeben "LOS!" gerufen.

Seite 95
"Ich hätte nicht gedacht, dass du so jung bist", sagte er. ... "Ich bin fünfundzwanzig", sagte sie mit heiserer Stimme. ... "Sieh dich an", sagte er leise, fast zu sich selbst. "Du bist ein Baby, nicht mehr als ein Augenblick, ein Herzschlag."

Seite 227
Ganz langsam, damit sie sich an die Situation gewöhnen konnte, legte er die langen Klauen seines einen Fußes um sie. Er war so vorsichtig, dass er sie weder kratzte noch zwickte. Als er den Fuß zur Seite drehte, fand sie sich in einer recht bequemen Höhle wieder, in der sie sitzen konnte. Er hob sie hoch, damit er sie ansehen konnte. "Alles okay?"
"Ich komme mir ein bisschen vor wie Fay Wray, aber sonst ist es großartig", sagte sie. "Weißt du, wenn du kein Multimilliadär wärst, könntest du dein Geld prima als Aufzug verdienen."
Anmerkung: Fay Wray ist die Hauptdarstellerin im ersten King-Kong-Film.

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Kommentare:

horrorbiene hat gesagt…

Hab sie schon gefunden! :-)

Liebe Grüße

BUCHimPULSe hat gesagt…

Super!

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